Die Lage
Am Anfang steht keine Empfehlung, sondern eine Aufstellung. Konten, Depots, Fonds, Lebensversicherungen, Immobilien, Beteiligungen und das, was im Betrieb gebunden ist — zusammengerechnet, nicht nebeneinander gelegt.
Erst daraus ergibt sich, was die meisten überrascht: die tatsächliche Aktienquote über alle Konten hinweg, das Klumpenrisiko in der eigenen Branche, der Anteil, der in Fremdwährung steht, und die Frage, wie viel davon in zwölf Monaten verfügbar sein muss.
Dazu kommt, was in eine reine Anlageberatung nicht hineingehört, aber über das Ergebnis entscheidet: Welche Fristen laufen, welche Übertragungen geplant sind, und ob das Vermögen im Erbfall handlungsfähig bleibt. Diese Fragen stehen unter Recht.
Die Strategie
Es ist dasselbe Research. Die Werte, die in einem Mandat liegen, durchlaufen dieselbe Prüfung wie die, über die in der Aktien-Analyse geschrieben wird: Primärquellen, offengelegte Annahmen, und die ausgeschriebene Gegenposition zu jeder Einschätzung.
Rund 50.000 Werte stehen auf der Beobachtungsliste; 600 davon werden laufend analysiert, und nur ein kleiner Teil davon kommt am Ende in ein Depot. Wer das Vorgehen im Einzelnen nachlesen will, findet es unter Publikationen — dort steht die Methode, nach der bewertet wird, einschließlich ihrer Grenzen.
Die Umsetzung
Rn. 1§ 3 Abs. 2 WpIG
Anlagevermittlung nach § 2 Abs. 2 Nr. 3 WpIG und Anlageberatung nach § 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG erbringe ich als Geschäftsführer der GfSI Gesellschaft für strategisches Investieren mbH, Am Zehnthof 189, 45307 Essen — als vertraglich gebundener Vermittler nach § 3 Abs. 2 WpIG im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung der BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, die über eine Erlaubnis der BaFin verfügt.
Rn. 2§ 2 Abs. 2 Nr. 9 WpIG
Die Finanzportfolioverwaltung erfolgt ausschließlich über die Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG. Der Verwaltungsvertrag kommt mit dem Institut zustande; dort liegen Erlaubnis und Aufsicht. Die Anlageberatung nach Randnummer 1 ist davon zu unterscheiden: Sie führt zu einer Empfehlung, über die Sie jedes Mal selbst entscheiden, und nicht zu einer Verwaltung Ihres Depots. Depot und Abwicklung liegen davon getrennt bei der depotführenden Bank — je nach Mandat der comdirect oder der UBS. Die GfSI wirkt in der Anbahnung und in der laufenden Betreuung des Mandats mit.
Der praktische Unterschied: Ihr Depot liegt weder bei mir noch beim Verwalter. Es liegt bei Ihrer depotführenden Bank — comdirect oder UBS —, und Eigentümer der Werte bleiben durchgehend Sie. Verwaltet ein Institut, tut es das auf Grundlage einer Vollmacht; ich bringe das Research ein und begleite das Mandat.
Die Anlageseite läuft unter eigenem Namen: kapitalhafen.com. Dort stehen das Vorgehen in drei Schritten, die Gebührenlogik und die Partnerinstitute.
Ein Erstgespräch zu Anlage oder Verwaltung führe ich nicht für diese Website, sondern als Geschäftsführer der GfSI unter der Haftung der BN & Partners Capital AG. Der Termin läuft deshalb über kapitalhafen.com.
Der Verwaltungsvertrag kommt mit dem jeweiligen Institut zustande, nicht mit mir. Diese Website selbst erbringt keine Wertpapierdienstleistung nach § 2 Abs. 2 WpIG. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse; Kurse schwanken, Verluste sind möglich.